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Seit 2013 gibt es ein Künstlerkollektiv, das sich dem Export österreichischer, zeitgenössischer Kunst mit dem Ziel eines regen Austausches verschrieben hat.
Die Künstler GERHARD KUBASSA - CHRISTIAN HUBER - SUZE LAROUSSE bilden sowohl in ihrer Herangehensweise, als auch in der Ausdruckskraft ihrer Werke konträre, aber dennoch kohärente Ansätze.

 

Die "3" bilden in ihrer Arbeit eine Ganzheit wie den Zyklus des Lebens: es beginnt spielerisch, trifft auf die harte Realität um sich folglich in ein spirituelles Wesen zu transformieren. Die Persönlichkeit lässt sich erklären mit spielerischer Suche/Erfahrung - Analyse/Erkenntnis - Transformation/Weisheit. Zusammen ergeben sie ein Ganzes, wo das Eine das Andere bedingt um in eine ausgleichende Harmonie zu finden.

SUZE LAROUSSE

Unter dem Namen Susanne Jahrl verdient sie im täglichen, schnöden Leben und haucht so auch ein wenig künstlerisches Savoir Vivre und Leichtigkeit in den Namen Suze LaRousse. Eine Weinbaugemeinde desselben Namens ließ sie vor Jahren mit der südfranzösischen Region Provence eine symbiotische Lebensbindung eingehen. Der Natur, der Mentalität und Schönheit verfallen, fand sie nach 10jähriger künstlerischer Absenz zu ihrer Kreativität zurück.

 

In ihren Collagen, Fotografien und Mixedmedias möchte sie die Ambivalenz zwischen Leichtigkeit, Freude, Vielfalt und den Herausforderungen des Lebens hervorheben.  

Da ihr Tierschutz, Umwelt, und Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegen, findet man das in ihren Werken mit einem kräftigen Augenzwinkern und Verbindung zu ihrer profond verwurzelten Spiritualität.

Christian Huber

Der Mürztaler Künstler gilt nicht ohne Grund als knallharter Realist in diesem Trio. Seine Werke gehen in die Tiefe, schonungslos und zeigen Dinge die in ihrer Klarheit gerne verborgen bleiben.

 

Auch er frönte eine längere Periode der künstlerischen Abstinenz, bevor er 2008 wieder voll durchstartete. Die Begegnung mit seinem Künstlerkollegen Gerhard Kubassa beeindruckte nicht nur persönlich, sondern wurde für beide zu einem fruchtbaren kreativen Austausch. 

Der gebürtige Mürztaler setzte sich in seinen Werken - wie sollte es auch anders sein - stark mit seinem verstorbenen Copatrioten Peter Rosegger auseinander, wo einige sehr spannende Zyklen entstanden.

Gerhard Kubassa

Im schönen Graz lebt und arbeitet der Künstler, der auch im steirischen Mürzzuschlag eine Galerie betreibt. 

 

Seine künstlerischen Hauptzyklen wie “schwungwiesen”, “wachsende körper” und “swingline” lassen eine sehr spielerische Herangehensweise erkennen.

Seine "Wachs- enden Körper" sind Sinnbilder für die fragile Vernetzung zwischen Mensch und Natur. Seit 2002 malt er anthropomorphe Bäume oder dendromorphe Menschen, die verzaubern.

Neben der Malerei ist er auch als Designer und Innenarchitekt tätig. Mitglied des studio80 und art4life.